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Tipps und Tricks.

Vier Themen rund um Bild-KI, hier der Kern, die Ausführung als Lesson auf lernen.diy.

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Bilder bearbeiten mit KI.

Generieren ist die halbe Arbeit. Die andere Hälfte sind vier Cluster: Transformieren (ein Foto wird Pop Art, ohne dass das Gesicht zerstört wird), Editieren (ein Detail ändern, der Rest bleibt), Variieren (dasselbe Motiv in Abwandlungen) und Kombinieren (zwei Bilder zu einem).

Der häufigste Fehler beim Editieren: Die KI verändert mehr als gewollt. Dagegen helfen drei Sprach-Bausteine im Prompt: Keep (was bleibt), Only change (was sich ändert), Match (woran sich das Neue angleicht).

Lesson und Übungen liegen auf lernen.diy, beide öffnen in einem neuen Tab:

Bewerten

KI-Medien kritisch bewerten.

Finger zählen, Textfehler suchen, Reflexionen prüfen: Die alten Erkennungsmethoden funktionieren nicht mehr. Die Artefakte sterben mit jeder Modellgeneration. Was bleibt, ist der Kontext.

Stabil sind drei Ebenen: Physik (stimmen Licht, Schwerkraft, Proportionen), Logik (passt die Szene zu dem, was sie behauptet), Metadaten (Herkunft, Quelle, Zeitpunkt). Dazu der Blick für visuellen Bias: KI zeigt bestimmte Dinge immer gleich. Die Lesson baut daraus einen Prüf-Filter für Bilder, Videos und Infografiken.

Die ganze Lesson liegt auf lernen.diy, sie öffnet in einem neuen Tab:

Business

Bild-KI im Business.

Ein Prompt erzeugt ein Bild. Ein Business braucht hunderte. Die Lesson sortiert den Einsatz in vier Felder: Konzeption (Ideen sichtbar machen), Marketing (was im Feed auffällt), Assets (selbst generieren statt suchen) und Visuals (Bilder mit Text).

Der Schritt zur Skalierung sind Prompt-Formeln, der Schritt zur Marke sind Corporate-Stile auf drei Wegen, vom Text-Suffix bis zum trainierten Modell. Und irgendwann reichen Formeln nicht mehr: Dann kommt die Pipeline, mit einer Faustregel, wann sich der Aufwand lohnt und wann nicht.

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Video

Video-Prompting.

Ein Video-Prompt ist kein langer Bild-Prompt. Was im Bild die Komposition ist, ist im Video die Bewegung: der Kamera und des Motivs. Die Kern-Formel hat sechs Bausteine, und das Kamera-Vokabular (dolly, pan, tracking shot) entscheidet, ob der Clip wie ein Film wirkt oder wie ein Standbild mit Wackler.

Zwei Wege: Text-to-Video für die Idee, Image-to-Video, wenn ein Bild aus dem 4K Framework schon steht und sich nur bewegen soll. Die Lesson zeigt beides mit Veo, Kling und Runway.

Die ganze Lesson liegt auf lernen.diy, sie öffnet in einem neuen Tab:

lernen.diy

Üben und nachschlagen.

Übungssets zu den vier Dimensionen, Referenzgalerien, in denen genau ein Baustein im Prompt variiert, und das Flipbook Medien-Werkstatt mit vier Lessons auf 16 Seiten. Alles kostenlos, ohne Login.